Festnahmen wegen Falschgeld auf den Kanaren

Festnahmen wegen Falschgeld auf den Kanaren

Madrid/Gran Canaria/Teneriffa; 08.12.2018 – – Bei einer Europol-Operation wurden in Europa und in mehrere Provinzen Spaniens Personen verhaftet die Falschgeld mit digitalem Geld, wie Bitcoins, gekauft haben und dieses Falschgeld zum Teil in der Zahlungskreislauf brachten. 18 Personen wurden in Spanien festgenommen, darunter auch auf Gran Canaria und Teneriffa. Die „Blüten“ wurden im sogenannten Darknet mit Kryptowährungen gekauft. Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten 15.000,- Euro in Form von gefälschten 2o und 50 Euro-Scheinen sicher. Die Druckerei, in der das Falschgeld hergestellt wurde, wurde in Österreich ermittelt und von den Behörden demontiert. Von dort aus wurde Falschgeld in die ganze Welt verkauft. Das US-amerikanische FBI und Europol kamen den Urhebern auf die Schliche und ermitteln auch die Käufer, die sich durch das Darknet und mit falschen Identitäten Anonymität erhofften.

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