Schlepper mit 15 Tonnen Haschisch nördlich der Kanarischen Inseln abgefangen

Schlepper mit 15 Tonnen Haschisch nördlich der Kanarischen Inseln abgefangen

31.12.20; Kanaren – – Am Dienstag wurde in den atlantischen Gewässern, nördlich der Kanarischen Inseln, ein mit etwa 15.000 Kilo Haschisch beladener Schlepper mit unbekanntem Bestimmungsort abgefangen. Seine fünf Besatzungsmitglieder wurden festgenommen. Drei davon marokkanisch und zwei aus Bangladesch.

Das Boot verließ die Niederlande im vergangenen November und erregte die Aufmerksamkeit der Analysten des Maritimen Nachrichtenbüros für Zollüberwachung in Galizien, die maßgeblich an der Ermittlung des Risikos und der Entscheidung über die Vorgehensweise beteiligt waren.

Unter der Operation „Gigante“ wurde der Schlepper „Cyklo 1″, der vermutlich unter der Flagge von Belize fährt, durch das Zollüberwachungspatrouillenboot „Sacre“ abgefangen.


Das Boot wurde in den Marinestützpunkt in Las Palmas gebracht, wo die Drogen und die Häftlinge vor das Gericht treten werden.

Bereits Anfang November entdeckte die Zollüberwachung in Galicien den Schlepper. Den Ermittlungen zufolge, hatte er bereits im November desselben Jahres einen ersten Transport von Haschisch nach Zentralafrika durchgeführt.

Diese Vorgehensweise ist Teil der Operation „Nautilus“, um den illegalen Drogenhandel auf dem Seeweg einzudämmen.

Symbolbild

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