{"id":11993,"date":"2018-09-14T22:58:59","date_gmt":"2018-09-14T21:58:59","guid":{"rendered":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/?p=11993"},"modified":"2018-09-14T22:58:59","modified_gmt":"2018-09-14T21:58:59","slug":"ansiedelung-der-monchsrobbe-auf-fuerteventura-geplant","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/ansiedelung-der-monchsrobbe-auf-fuerteventura-geplant\/","title":{"rendered":"Ansiedelung der M\u00f6nchsrobbe auf Fuerteventura geplant"},"content":{"rendered":"<p>Fuerteventura; 14.09.2018 &#8211; &#8211; Die sogenannten &#8220;Mittelmeer-M\u00f6nchsrobbe&#8221; lebte fr\u00fcher in Kolonien auf Fuerteventura. Die Insel &#8220;Isla de Lobos&#8221; ist nach ihnen benannt, da die Tiere aus Spanische &#8220;Lobos Marinos&#8221; (Meerw\u00f6lfe) genannt werden. Einst von den einheimischen Fischern als Konkurrenz betrachtet, wurden sie von den Anwohnern ausgerottet, denn eine Robbe braucht 40 Kg Fisch als Nahrung am Tag um zu \u00fcberleben. Mittlerweile gibt es von den Mittelmeer-M\u00f6nchsrobben nur noch gesch\u00e4tzte 350-450 Exemplare und geh\u00f6rt somit zu den seltensten S\u00e4ugetieren in Europa.<br \/>\nIn diesem Monat haben Vertreter der Inselregierung und der Kanaren-Regierung eine Machbarkeitsstudie pr\u00e4sentiert, um die Robben wieder auf Fuerteventura oder auch auf Lanzarote anzusiedeln. Wenn die Studie f\u00fcr eine Ansiedelung spricht, muss es als Projekt erarbeitet werden. Dazu fehlen noch die Genehmigungen von zwei staatlichen Umweltbeh\u00f6rden. F\u00fcr die Ansiedelung w\u00fcrden einige Tiere aus Mauretanien umgesiedelt werden, denn dort lebt die zur Zeit gr\u00f6\u00dfte Population der\u00a0Mittelmeer-M\u00f6nchsrobbe. F\u00fcr Fuerteventura ist das Naturschutzgebiet von Jandia angedacht, da dort die Bedingungen f\u00fcr eine Ansiedelung am besten erscheinen. Eine Ansiedelung von M\u00f6nchsrobben ist bereits schon einmal auf Hawaii gelungen, was als Vorbild f\u00fcr das Ansiedelungsprojekt auf den Kanaren dienen k\u00f6nnte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fuerteventura; 14.09.2018 &#8211; &#8211; Die sogenannten &#8220;Mittelmeer-M\u00f6nchsrobbe&#8221; lebte fr\u00fcher in Kolonien auf Fuerteventura. Die Insel &#8220;Isla de Lobos&#8221; ist nach ihnen benannt, da die Tiere aus Spanische &#8220;Lobos Marinos&#8221; (Meerw\u00f6lfe) genannt werden. Einst von den einheimischen Fischern als Konkurrenz betrachtet, wurden sie von den Anwohnern ausgerottet, denn eine Robbe braucht 40 Kg Fisch als Nahrung [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11995,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":[],"categories":[442,6,452,450],"tags":[4657,10,4659,4655,4656,4658],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11993"}],"collection":[{"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11993"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11993\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11997,"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11993\/revisions\/11997"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11995"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11993"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11993"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/canaryo.net\/portal\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11993"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}