Hund mit Hacke in San Isidro ermordet

Hund mit Hacke in San Isidro ermordet

Teneriffa; 09.08.2018 – – Ein 72 Jahre alter Mann wurde von der Guardia Civil verhaftet weil er einen Hund mit einer Hacke ermordet haben soll. Ein Nachbar alarmierte die Beamten, weil er gesehen hat, wie der Hundehalter mit dem Gartengerät auf einen Hund einschlug. Die Tat geschah in der Nähe der Kirche von San Isidro, Gemeinde El Rosario. Die Beamten sahen den Mann mit der Hacke vom Tatort weggehen. Sie riefen ihn mehrfach, doch er ignorierte die Polizisten erst einmal. Dann warf die Hacke ins Gebüsch und reagierte auf die Beamten, welche ihn zu den Anschuldigungen befragten. Der mutmaßliche Täter leugnete die Vorwürfe und behauptete Reinigungsarbeiten erledigt zu haben. Die Polizisten fanden die blutbefleckte Hacke und gingen ins Tal. Dort züchtete und hielt der Mann Hunde. Vor Ort fanden die Beamten ein leblosen Hund mit frischen Verletzungen. Aufgrund §337 des spanischen Strafgesetzbuches wurde der alte Mann verhaftet.

Bilfquelle: Guardia Civil TF

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