Kontrollierte Altholzverbrennung in den Bergen von Gran Canaria – Keine Gefahr

Kontrollierte Altholzverbrennung in den Bergen von Gran Canaria – Keine Gefahr

Gran Canaria; 22.05.2018 – – Das Cabildo von Gran Canaria begann an diesem Montag mit einer vorgeschriebenen Abholzung von Waldmaterial, das bis Donnerstag auf dem Gipfel verbrannt wird und Rauchsäulen erzeugen kann, die nicht gefährlich sind. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, im Gegenteil, sie sind eine Notwendige Aktion um totes Holz kontrolliert zu verbrennen damit es nicht als Futter für ungewollte Waldbrände wird. Dies hilft die Ausbreitung von Bränden zu verhindern.

Diese Aktion, die im Gebiet von Montaña del Capitán zwischen dem Berg von Moriscos und den Pinos de Gáldar stattfindet, ist in den Aktivitäten des Ministeriums für Umwelt und Notfälle enthalten, die in dem, während des ganzen Jahres durchgeführten Präventionsplans, vorgesehen sind. Wie von den Cabildo-Spezialisten erklärt, waren die Temperatur-, Wind- und Feuchtigkeitsbedingungen in dieser Woche ausreichend, um diese Verbrennungen durchzuführen, so dass das Gebiet von dem übrig gebliebenen Waldmaterial befreit und der Wald auf den Beginn der Brandrisikosaison vorbereitet wird.

Das zweite Ziel ist das Training für die Verbesserung der Fähigkeiten der mehr als 120 an der Operation beteiligten Personen, zwischen Mitgliedern der Presa und Bravo Cabildo Teams und den einhundert Militärangehörigen der Military Emergency Unit (UME) beizutragen, welche auf dem Stützpunkt Gando und Los Rodeos stationiert sind.

 

Die Insel Gran Canaria hat eine Feuerschneise, die die Insel von Osten nach Westen durchquert und das Ziel ist es, Verbrennungen zu erzeugen, die ein Mosaik zeichnen, so dass das Feuer in pflanzenarmen Zonen kontrolliert geleitet werden kann.

Die nachgewiesene Wirksamkeit hat das Interesse von Fachzeitschriften und der wissenschaftlichen und technischen Gemeinschaft der Feuerverhütung, sowie von anderen Autonomien wie Castilla – La Mancha geweckt, deren Regierung ihr Interesse bekundete, auf die Insel zu ziehen und vor Ort das Ergebnis von die vorgeschriebenen Verbrennungen zu untersuchen.

Ebenso erwies sich die Reinigung Flächen vor Häuser, in einer Breite von 15 Meter, als besonders effektiv. Wenn das Feuer kein neues Brandmaterial in dieser Zone findet, ist die Chance hoch, dass das vom Waldbrand bedrohte oder gar eingeschlossen Gebäude, den Brand ohne große Schäden übersteht.

Bildquelle: Cabildo de Gran Canaria

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