Kriminalität auf den Kanaren nur halb so hoch wie in der BRD

Kriminalität auf den Kanaren nur halb so hoch wie in der BRD

Kanaren; 23.03.2018 – – Die Kanarischen Inseln haben den Ruf ein sehr sicheres Urlaubsziel zu sein und dies wurde auch statistisch bewiesen. Pro 1000 Einwohner ist die Kriminalität nur halb so hoch wie in der BRD, wo die Kriminalität, durch kultur- und wertefremde, illegale Zuwanderer, in den letzten Jahren nur den Weg nach weiter oben kennt. Doch haben manchen Touristen, aber auch hier lebende Ausländer das die Kriminalität auch auf den Kanaren gefühlt gestiegen ist.
Gegenüber dem Vorjahr sind in 2017 die Straftaten um 2,9 % auf dem Archipel angestiegen. Bei 2.164.344 Einwohnern entspricht dies 42 Straftaten auf 1000 Einwohner. In Deutschland hingegen sind es 77 Straftaten pro 1000 Einwohner. Das Risiko Opfer eine Straftat ist also nur ca. halb so hoch wie in der BRD, jedoch gibt es regionale Unterschiede auf den Kanaren. So sind die registrierten Straftaten auf La Palma und La Gomera um 13,8% bzw. 5,6% zurück gegangen.
Hingegen sind sie auf Lanzarote mit 8,6%, Fuerteventura um 11,9% und El Hierro um 15,5% angestiegen. Für die großen Inseln Teneriffa und Gran Canaria gab es leichte Anstiege von 1,9% und 5,6%.
Diebstahl ist mit 30.127 Fällen die am meisten angezeigte Straftat, welche aber im Vergleich zum Vorjahr um 2,7% zurück gegangen ist. Einbrüche sind ebenfalls um 5,8% gesunken (5.347 Anzeigen).
Totschlag und Mord sind von 21 gesunken, Mordversuche wurden 36 gezählt (-18,2% Rückgang).

 

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