Onlinepetition: Ana Julia Quezada wegen Mordes in die Dominikanische Republik abschieben?

Onlinepetition: Ana Julia Quezada wegen Mordes in die Dominikanische Republik abschieben?

La Gomera; 12.03.2018 – – Ganz Spanien steht unter Schock, nach dem bekannt wurde dass die Lebensgefährtin des Vaters, Ana Julia Quezada, den Jungen Nijar Gabrial Cruz Ramirez noch am Tag des verschwindens erwürgt haben soll. Ihr drohen nun 35 Jahre Gefängnis. Jeden Tag im Gefängnis kostet sie dem Steuerzahler 1950,- Euro. Deshalb gibt es auf der Plattform change.org eine Petition zur Abschiebung der mutmaßlichen Mörderin in die Dominikanische Republik, wenn sie in Spanien verurteilt wurde, da sie Staatsangehörige des Karibik-Staates ist. 200.000 Menschen haben diese Petition bereits unterschrieben und wollen sie zur „Persona non grata“ für Spanien erklären und sie wollen das sie die Strafe in einem Gefängnis in ihrer Heimat absitzt, anstatt dem spanischen Steuerzahler auch noch Geld zu kosten.

Wie bereits gestern bekannt wurde, wird Ana Julia nun auch eines weiteren Mordes verdächtigt. Sie betreute 1996 ein vier Jahre altes Mädchen das – nach den Ermittlungen vor 22 Jahren – durch einen Sturz aus einem Fenster während ihrer Obhut verstarb. Der Fall wird jetzt durch die Guardia Civil in Burgos neu aufgerollt, da durch die jüngste Tat Zweifel an der Unfall-Version aufgekommen sind. Heute wurde bekannt dass die mittlerweile 24 Jahre alte Schwester des verstorbenen Mädchens mit Angstzustände in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Sie hat in den Medien über den toten Jungen Nijar Gabriel Cruz Ramirez gelesen. Als sie dann sah wer die Hauptverdächtige in dem Todesfall ist, ist sie zusammengebrochen, da ihr bewusst wurde dass es kein Zufall sein kann wenn ein und dieselbe Person bei zwei Fällen von toten Kindern auftaucht.

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