Infektionsgefahr an der Küste von Jinamar wegen Tieropfer-Rituale?

Infektionsgefahr an der Küste von Jinamar wegen Tieropfer-Rituale?

Gran Canaria; 23.07.2018 – – Der Steinstrand von Jinamar ist zu einer Infektionsquelle geworden, beschreibt ein örtliches Nachrichtenportal. Schon mehrfach wurde über Tierkadaver und abgetrennte Tierköpfe berichtet, die dort verwesen. Die Auffindesituation der toten Tiere lässt auf satanische Opferrituale, sogenannte „Santeria-Riten“ schließen. In unserer aufgeklärten Welt glauben immernoch oder immer mehr Menschen an Hexerei, schwarzer und weißer Magie. Bei den Ritualen werden Tiere aller Art geköpft. An der Küsten von Jinamar liegen Kadaver von Hühnern, Tauben, Ziegen und Hunde. Auch ein Hund, der auf einen Felsen gebunden und getötet wurde, wurde aufgefunden. Der Kadaver wurde von den Wellen wieder an die Küster zurück gespült.  Wieso gibt es hier keinen Aufschrei der Tierschützer, kein Pressemeldung der Polizei, bei offensichtlich vorliegenden Straftaten? Müssen erst menschliche Überreste gefunden werden damit in der Öffentlichkeit dieses Problem angegangen wird?
Kleintierhalter, insbesondere die von Hühnern, beklagen den Diebstahl ihrer Tiere. Besonders weiße Hühner werden bevorzugt gestohlen, da sie als „rein“ gelten um dann für irgend ein fiktives Wesen oder irgend einen Aberglauben „geopfert“ zu werden. Doch offenbar besteht dieses Problem nicht nur am Strand von Jinamar. Auch an anderen wenig besuchten Steinstränden von Gran Canaria sollen Voodoo- oder satanische Rituale abgehalten worden sein, berichten Kommentatoren auf einheimischen Nachrichtenseiten.

Bildquelle: teldeactualidad com

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