Moschee-Neubau in Las Palmas abgelehnt

Moschee-Neubau in Las Palmas abgelehnt

Gran Canaria; 18.12.2018 – – Der Islamischen Weltbund (Islamische Kultur- und Religionsstätte von Madrid) und die Stadt Las Palmas hatten einen Vertrag unterzeichnet, um Grundstücke in der Stadt zu tauschen. Die Stadt brauche einige Grundstücke für den geplanten Bau eines Tunnels. Der Islamischen Weltbund wiederrum hätte dann eine große Moschee (auch „Mega Moschee“ in den regionalen Medien bezeichnet), bauen wollen.
Der Tausch von Vermögensliegenschaften muss aber zum Wohle und Nutzen der Bürger sein. Das 4. Gericht konnte darin keinen derartigen Nutzen erkennen und erklärte den Vertrag für ungültig.
Dem Gerichtsverfahren ging eine Klageeinreichung der Eigentümergemeinschaft der Wohnhäuser an der Calle Joaquín Blanco Montesdeoca voraus. Die Bewohner, bzw. Wohnungseigentümer möchten kein riesiges islamisches Gebetshaus in ihrer Nachbarschaft.
Damit hatten sie auf juristischer Ebene Erfolg.

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