Spanische Bevölkerung steht vor demografischem Selbstmord

Spanische Bevölkerung steht vor demografischem Selbstmord

Spanien; 14.05.2019 – – Die Bevölkerung in Spanien steht vor einem demografischen Selbstmord. Im Schnitt bekommen spanische Mütter nur 1,3 Kinder weil statistisch gesehen auf 17 Todesfälle nur 11 Geburten kommen. Damit steht langfristig ein Bevölkerungsrückgang bevor. Lediglich die Geburten von südländisch-stämmigen Müttern fangen die Entwicklung noch ein wenig auf, da sie aus religiös-kulturellen Gründen oftmals nicht verhüten und eine kinderreiche Familie in deren Kulturkreisen als Statussymbol betrachtet wird, berichtet das Nationale Institut für Familienpolitik. Auf den Balearen, in Katalonien und La Rioja erfolgt mittlerweile im Durchschnitt eine von vier Geburten durch ausländische Mütter.  Zu den spanischen Regionen mit den niedrigsten Geburtenraten zählen die Kanarischen Inseln, Andalusien, Murcia und Extremadura.

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