„Portugiesische Galeeren“ an Fuerteventuras Stränden

„Portugiesische Galeeren“ an Fuerteventuras Stränden

02.03.2021; Spanien– Die Flut hinterließ an diesem Wochenende mehrere Exemplare portugiesischer Galeeren am Strand von Ajuy, in der Gemeinde Péjara und am Rest der windigen Küste Fuerteventuras. „Nicht berühren “ ist der erste Rat von Meeresbiologen in der Gegenwart von der zu den Staatsquallen gehörenden Art der Seeblasen und auch nicht drauftreten, denn das hinterlässt einen brennenden Schmerz. Was viele für eine lila Qualle halten, ist eine Siphonophor-Hydrozoe, eine Kolonie verschiedener Organismen, die verschiedenen Funktionen gewidmet ist. Normalerweise lebt sie auf hoher See, doch wird vor allem während der Winterstürme in die Küstennähe der Insel getrieben. Die Kolonie hat zum einen den blau-lila Gaskörper der wie ein Segel funktioniert und die bis zu 50 Meter langen Tentakeln, welche bis zu 1000 Nesselzellen pro Zentimeter haben. Das Nesselgift dient zur Abwehr und verursacht beim Menschen starke bis heftige Schmerzen, ist aber nicht tödlich. 

Bei Kontakt mit der Portugiesischen Galeere die Stelle mit Rasierschaum besprühen und diesen mit einer Karte entfernen. 

Bildquelle: Canarias 7 

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