Verschwundener Mörder Fernando Iglesias Espiño wurde selber Mordopfer

Verschwundener Mörder Fernando Iglesias Espiño wurde selber Mordopfer

Ourense/Gran Canaria; 20.12.2018 – – Im Falle des von einem Gefängnis-Freigang nicht zurück gekehrten Mörders Fernando Iglesias Espiño (wir berichteten) gab es nun einen Leichenfund. Auf einem Bauernhof in Piñor de Cea, Ourense, wurde der Leichnam des vermissten Häftlings entdeckt. Zwei Personen wurden festgenommen. Ob es sich um eine Rachetat, Zufall oder Ironie des Schicksals handelt, dass der Mörder Fernando ebenfalls ermordet wurde, müssen die Ermittlungen zeigen. Da er bereits 22 von 25 Jahren Haftzeit abgesessen hat, hielten die Ermittler eine vorsätzliche Flucht für unwahrscheinlich. Die Ermittlungen zu dem Fall werden aktuell geheim gehalten.

Fernando Iglesias Espiño war ein Taxifahrer in Jinamar, Gemeinde Telde (Gran Canaria). Er ermordete 1996 seine Frau und seine zwei Kinder im Alkoholrausch, weil er seine Ruhe haben wollte. Von der 25-jährigen Haftstrafe hat er bereits 22 Jahre abgesessen und durfte Hafterleichterung, wie z.B. Freigänge genießen. Von seinem letzten Freigang kehrte er nicht zurück. Die Haftzeit verbrachte der Mann in einem Gefängnis in Galizien.

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